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Alex Fiva: Die fehlende Krönung als Motivation

Einmal mehr verpasste Alex Fiva in der vergangenen Saison das Podest an einem Grossanlass. Auch darum entschied sich der Parpaner, seine Karriere trotz fortgeschrittenem Alter fortzusetzen.

Böse Zungen würden von einem Grossevent-Komplex sprechen. Von einem dünnen Nervenkostüm, das in den entscheidenden Momenten versagt. Von einem Fluch.

2018, Pyeongchang, Südkorea, Olympische Spiele. Als souveräner Qualifikationssieger stand Alex Fiva in seinem Viertelfinal-Heat am Start. Es folgten Minuten, die den Parpaner lange nicht losliessen, mit denen er noch wochenlang zu hadern hatte. Im Duell Mann gegen Mann mit Teamkollege Marc Bischofberger wich Fiva leicht zur Seite – und stürzte. Bischofberger sollte später Olympia-Silber gewinnen, Fiva blieb Platz 9.

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