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Schlossplänen droht Verzögerung wegen Polenmuseum

Im Herbst entscheiden nicht nur die Bürgerschaften von Stadt und Ortsgemeinde über die Zukunft des Rapperswiler Schlosses. Auch der Betreiberverein des Polenmuseums berät seine Zukunft. Im schlimmsten Fall droht eine Blockade. Das Thema beschäftigt Bern und Warschau.

Um Vermittlung bemüht: Marek Wieruszewski, der Präsident des Vereins Freunde des Polenmuseums, will mit der Ortsgemeinde im Gespräch bleiben – nicht alle im Verein sind dafür.
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Das Polenmuseum könnte den grossen Schlossplänen von Ortsgemeinde und Stadt einen dicken Strich durch die Rechnung machen.  Für 16 Millionen Franken wollen die Behörden das Wahrzeichen der Stadt umbauen. Stimmen die Bürger zu, soll das Schloss Ende 2021 zugehen. Und im Frühsommer 2024 in neuem Glanz wieder öffnen (Ausgabe vom 9. Juli).

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