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Leserbrief - Abgabe von Masken durch die Gemeinden

Leserbrief - Abgabe von Masken durch die Gemeinden

Die Belastung der Krise gemeinsam schultern (GR, 23.11.2020)

Niemand hat diese Krise zu verantworten, doch stehen wir sie gemeinsam durch. Für uns alle sind Atemschutzmasken zur neuen Realität geworden. Wir brauchen sie bei der Arbeit, im öffentlichen Verkehr,beim Einkaufen, beim Sport und in der Schule. Viele Leute leiden häufig doppelt unter der Corona-Pandemie, da sie noch zusätzlich von Kurzarbeit oder im Fall des Pflegepersonals von einer Mehrbelastung betroffen sind. Nicht zuletzt bedeutet die Pandemie aber auch eine neue finanzielle Belastung, vor allem für Wenigverdienende. Wir sollten als Gemeinschaft für eine Entlastung eben dieser Haushalte einstehen, in dem wir die Gemeinden dazu verpflichten Masken gratis abzugeben. Dabei handelt es sich nicht einfach um ein Geschenk, sondern wir bekämpfen auch die Nöte aller KMUs. Werden keine Masken abgegeben, schrumpfen damit die Haushaltsbudgets und somit auch die Ausgaben, für die Beiz im Dorf, das Café nebenan oder das Dorflädali. Dies müssen wir verhindern.
Es ist an der Zeit, dass wir nicht Einzelne mit ihren Mehrbelastungen alleine lassen, sondern sie gemeinsam schultern.

Michel Makhlouf, Kandidat der Liste 2 für den Gemeinderat

Michel Makhlouf
21. November 2020, 15:09:40
Leserbrief
Ort:
Domat/Ems

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Ich meine, dass Sie als möglicher Gemeinderat besser informiert sein sollten, ob Masken überhaupt etwas nützen gegen Viren. Hier können Sie eindrücklich sehen, dass sie NICHTS nützen. Im Gegenteil, sie schaden den Menschen nur. Zudem gibt es 50 Studien, die zeigen, dass sie nichts oder kaum etwas nützen.
Googeln Sie mal nach Ines Kappstein, der Krankenhaushygienikerin.
Folglich ist eine Abgabe durch die Gemeinde nur weiteres, zum Fenster hinaus geworfenes Geld.
https://videopress.com/v/4egEyh2b

Wenn die Masken wenigsten in Kübel oder Molok entsorgt würden wärs Erträglicher, aber wer regelmässig in Chur u.wegs ist (anderswo ist es sicher auch nicht anders) sieht überall auf Strasse. Trottoir, Gebüsch, Wiesen usw. die teile am Boden herum (f)liegen.

Was das Thema Armut betrifft ja die trifft sehr viele Menschen, am schlimmsten finde ich das denjenigen die auf Strasse leben (nein nicht die Drogenabhängigen) sondern die anderen die Nachts auf der Strasse sein müssen weil Sie durch alle Netze gefallen sind (da reicht z.b schon die Scheidung) nicht geholfen wird, nun haben wir wieder Minus Temperaturen und man muss sich Platz suchen wo es Nachts halbwegs warm ist, wenn Die Menschen "Glück" haben werden Sie nicht von da Vertrieben. Nun werden einige sagen "as git jo in Chur a Notschlofstell wos ana könd" stimmt die gibts "nur darf man da pro Monat nur 3x da Schlafen für je 10.- die restliche Zeit müssen diese Menschen sehen wie sie es durchstehen.

Das EU-Parlament will die Obdachlosigkeit in Europa bis 2030 abschaffen. Die Länder sollen langfristige nationale Strategien entwickeln, um das Ziel zu erreichen. Dabei soll Obdachlosen schnellstmöglich eine permanente Bleibe verschafft werden.

Hoffe sehr das schneller geht. 😢

Mal ein Leserbrief wo auf den richtigen Weg weist wir haben viel Armut in der Schweiz wo einfach links liegen gelassen werden, wenn man Denkt was in der oberen Herrschaft läufts, wenn altere Personen sieht wo am Fenster stehen in den Altersheimen gerne raus möchten und nicht dürfen nur noch Vorschriften gemacht werden, Ich sehe das Täglich, was noch schlimmer ist überall die überfüllten Abfallkörbe mit Masken von allen Marken, darum hoffe das der Kandidat Michel Makhlou gewählt wird in den Gemeinderat solche Meinungen und Darstellungen sind gefragt

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