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Vorschläge im Herbst erwartet

In Graubünden ist die romanische Sprache vom Aussterben bedroht. Massnahmen zur Förderung der Sprache sollen besprochen werden.
SYMBOLBILD/ARCHIV

Heute wird vom Europarat zum 20. Mal der europäische Tag der Mehrsprachigkeit gefeiert. Doch gerade in Graubünden ist die romanische Sprache akut vom Aussterben bedroht. Auch das Zentrum für Demokratie Aarau hat im Frühling 2019 festgestellt, dass der Kanton Graubünden die Verantwortung zur Förderung der eigenen Minderheitssprachen nur zögerlich wahrnehme. «Diesen Frühling wurden Massnahmenvorschläge mit Vertretungen aus kantonalen Dienststellen erarbeitet», so Jon Domenic Parolini, Vorsteher des Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartementes und selbst romanischer Herkunft.

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