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Was wir essen

Was wir essen

Grünes Licht nach dem Nein zur Pestizidinitiative, so unter den Motto «Gesal - jedesmal». Ab sofort kauft man Obst und Gemüse mit Biogift, aussen fix und innen Gift! Ich meinerseits werde keinen roten Rappen mehr für Vogelschutz, Vier Pfoten et cetera einzahlen, so ist es sowieso für die Katze.
Es lebe also die frische Luft von Auto-Boliden, stinkenden Motorrädern, Einachser-Rapid und Oldtimer allerart. Alles zusammen trägt sicher etwas bei für eine gesunde Lebensart.
Ich schliesse mich gerne den Leserbrief von Andreas Ackeret an und wünsche ebenfalls «en Guetä».
Rinaldo Salvett aus Sta. Maria VM

Rinaldo Salvett
15. Juni 2021, 14:08:20
Leserbrief
Ort:
Sta. Maria Val Müstair
Zum Artikel:
Leserbrief «Wider die Natur», Ausgabe vom 15. Juni

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Ein Leserbrief unserer Zeit. Toll.
Wir essen, trinken, einatmen auch bis zu fünf Gramm Plastik pro Woche (eine Kreditkarte) und die Verbrennungsmotoren-Partikel tonnenweise. Die Situation, in die die Menschheit all die unschuldige Fauna und Flora brachte, ist das eine; das andere ist der offensichtliche Widerstand der Schöpfungskronen, es zu heilen. https://planet-im-eimer.webnode.com/
Siehe meinen Kommentar:
https://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2021-06-14/das-goldene-zeital…

Herr Salvett, sie verwechseln offenbar Aepfel mit Birnen. Es braucht manchmal einen gezielten Einsatz von Mitteln gegen Schädlinge. Aber offenbar geht es ihnen gut mit gesunden und schönen Früchten und Gemüsen aus der Schweiz sehr gut. Weiterhin " en Guetä" wünsche ich ihnen.

Ich bin über die Abstimmung auch enttäuscht, weiss aber, dass Menschen kurzfristig und egoistisch denken. Es ist für mich - anders als Herr Salvett schreibt - erst recht ein Grund, in den Bemühungen nicht nachzulassen. Ohne Umweltorganisationen und andere gemeinnützige Gruppierungen hätte man in den letzten Jahrzehnten nicht ständig Druck auf die Giftmafia ausüben können. Auch ist es wichtig, bei der Wahl der Lebensmittel auf möglichst unbehandelte und tiergerechte Produkte sowie auf kurze Transportwege zu achten.
Martin Hofer, Fuldera

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