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Fünf Fragen an Renato Fasciati

Fünf Fragen an Renato Fasciati

Für die Rhätische Bahn war das vergangene Jahr wegen der Coronakrise eine Herausforderung. Sie musste einen Verlust von 6,9 Millionen Franken hinnehmen. Der RhB-Direktor nimmt Stellung dazu.

Südostschweiz
vor 2 Wochen in
Wirtschaft

1. Die RhB muss einen massiven Verlust hinnehmen. Was schmerzt daran am meisten? Am meisten schmerzt, dass die Nachfrage im Personenverkehr um über 31 Prozent zurückging, was darauf zurückzuführen ist, dass wir weniger internationale Gäste hatten. Auch beim Autoverlad gibts ein Minus von 22 Prozent. Umso mehr freuen wir uns, dass beim Güterverkehr ein Plus von neun Prozent erfolgte.