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Zufriedenstellende und speditive Impfstrategie

Zufriedenstellende und speditive Impfstrategie

«Der Staat hats nicht im Griff» schrieb die wohl eifrigste und zugleich missmutigste Leserbriefschreiberin des Engadins, Frau Mäggi Duss, im Zusammenhang mit der Impfstrategie des Kantons Graubünden. Da muss ich vehement widersprechen. Über Radio und Internet gab am 16. März der Kanton bekannt, dass sich ab sofort 65- bis 74-Jährige via www.gr.ch/coronavirus zur Impfung anmelden können, was ich umgehend gemacht habe. Zu diesem Zeitpunkt waren im Alterszentrum Promulins in Samedan, alle über 74-Jährigen bereits geimpft, welche die Impfung nicht ausdrücklich abgelehnt haben. Umgehend erhielt ich eine SMS mit der Mitteilung, dass ich in den nächsten Wochen zwei Termine zur Impfung erhalten werde. Am 8. April erhielt ich per SMS die Termine und bereits am 13. April erhielt ich die erste Impfung. Die Abwicklung der Impfung in der PolyClinic St. Moritz war perfekt organisiert; kein Warten, alles verlief ruhig und speditiv. Nach einer halben Stunde sass ich bereits wieder auf dem Heimweg im Bus. Der Kanton Graubünden hat die Impfstrategie sehr wohl bestens im Griff, allen Beteiligten: herzlichen Dank!

Meinrad Schlumpf
16. April 2021, 12:59:58
Leserbrief
Ort:
Samedan
Zum Artikel:
Ausgabe vom 16. April Zum Leserbrief «Fragen zur Impfstrategie»

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Schön, für Sie Herr Meinrad Schlumpf. Ich erlebe es genau umgekehrt! Ich habe mich und meine Frau auch am 16.03.2021 angemeldet. Bis heute: Nichts! Zwei E-Mail's meinerseits, wurden mit der Vertröstung beantwortet, ich, wir müssten Geduld haben! Dabei hat eine Mitbewohnerin unseres Mehrfamilienhauses, im gleichen Alter wie wir, 65-75, also an der genau gleichen Adresse, kerngesund ohne Einschränkungen, am 16.03. auch angemeldet und ihre erste Impfung vorletzte Woche erhalten! Der Kanton GR hat seine Impfstrategie bestens im Griff? Viele in meinem Umkreis klagen auch diesbezüglich! ​Frage: wohl eher ein Schaulaufen für die Öffentlichkeit?

Ich bin mit Ihnen total einverstanden, Herr Schlumpf. Erstklassische Dienstleistung, und die Stimmung da war erstaunlich gut.
Ich hatte in Afrika oft Malaria und habe genuegend Fantasie nachzuempfinden, wie man sich bei Corona fühlen kann, nur dass man da zusätzlich Angst hat zu ersticken und man sich vielleicht nie total davon erholen wird. Mit der Impfung schützen wir nicht nur uns selbst sondern auch die anderen. Da nehme ich irgendwelche Nebenwirkungen, die, wenn überhaupt, bei ganz wenigen auftreten, gerne in Kauf.

Meinrad Schlupf, kann es sein, dass Sie es gerne holzschnitzartig haben? Und dass Frau Mäggi Duss nicht missmutig ist, sondern einfach mehr Fantasie hat?
Sie scheinen von Ihrer persönlichen Impfbehandlung auf die Gesamtsituation im Kanton zu schliessen, das ist das eine. Weitere Aspekte, Beispiele:
Saldo (14.4.2021) zitiert UZH-Professor Böttger: "Die Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe sind erheblich und stärker als bei bisherigen Impfungen." und "Die Impfstoffe sind eine Mischung von unterschiedlichsten biologisch aktiven Substanzen, so etwa Milliarden von kleinsten Teilchen, sogenannten Nanopartikeln." Diese könnten zu den bekannten Problemen führen.
Nun, als vor Jahren Konsumentenschutzorganisationen die Deklaration von Nano-Partikeln in der Schweiz forderten, wurde das von den Mächtigen (Obrigkeit) abgelehnt. Frage von Wilhelm: TELL me why.
Nanopartikel sind nicht-natürlich, der Körper konnte evolutionär keinen Schutz aufbauen, diese Partikel sind derart klein (und chemisch anders), dass es im Körper keine Barrieren gibt, die sie aufhalten könnten.
Als die SO (15.4.2021) über Plastik in Schweizer Gewässern berichtete und in der Fotolegende schrieb: "Plastikverschmutzung: Sogar im Lunghinsee wurde Mikroplasik gefunden, wenn auch nur winzige Fragmente", stutzte ich, denn meines Wissens ist es umkehrt: "wenn auch nur winzige", das ist nicht weniger schlimm sondern noch schlimmer.
https://www.scinexx.de/dossierartikel/entzuendungen-und-dna-schaeden/
https://www.lungeninformationsdienst.de/forschung/nanopartikelforschung…
https://www.bund.net/themen/chemie/nanotechnologie/
ICH hätte die Nano-Büchse der Pandora des Zauberlehrlings von Anfang an nicht geöffnet. Der Mensch hat schon viel zu viel "erfunden": Welt ubiquitär man-made Chemie, Radioaktivpartikel? Mein Rat: BACK TO NATURE. Aber sagen Sie das als Onkologe mal einem Ökonomen der Exponentialreligion oder der Pharma- und sonstigen Industrie. Und das Volk versteht den Begriff "Systemwechsel" wohl eh nicht.
Wurde längst der Geist geimpft?
https://planet-im-eimer.webnode.com/

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