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SO schreibt:
«Wir haben auf verschiedenen Ebenen festgestellt, dass in der Bevölkerung eine gewisse Müdigkeit vorhanden ist und sich verschiedene Bevölkerungsgruppen zurückziehen», erklärte Patrik Degiacomi, Churer Stadtrat.
Ich schreibe:
Ja, Herr Stadtrat, bloss kommt diese Müdigkeit aus meiner Sicht von der "Alternativlosen Gesellschaft", wo Essentials ignoriert oder gebodigt werden, und zwar betrifft dieses Phänomen natürlich zuerst die Schwächeren, die weniger Wehrhaften, wie Chronischkranke, die Arten, das Klima etc. etc. Hilferufe sind in den Wind gesprochen, so erlebe nicht nur ich es.
Hingegen Aktionen wie hier von der Stadt Chur (oder vor einigen Jahren vom Kanton, wo Senioren zum Halbpreis-ÖV reisen durften, wenn sie zu zweit sind, zwecks Spazieren) richten sich an Menschen, die eh fit bis sehr fit sind, (wenn ich nur schon die obigen zwei Fotos der "Sportler" auf dem Arcas betrachte).
Das finde ich falsch, weil, das hilft denjenigen, die es am nötigsten hätten, null. Es hilft physiologisch nur, wenn man sich entsprechend dem momentanen Körperstatus betätigt, und sanft, allmählich (vgl. Dr. med. Kenneth Cooper). Zudem gilt der Grundsatz: öfter und weniger, statt selten und viel.
Wie man diese Naturgesetze anwendet, beschreibe ich im Edental.
Herr Stadtrat, Sie meinen es wohl gut (auch mit den Fitnessstudiobetreibern), aber ich finde, das Ross ist falsch aufgezäumt, so wird das nichts – wie viele Leute und welche (die eh Fitten) machen bei obigem Programm mit, und wie lange???
Das Ganze wirkt auf mich eh sehr mühsam, bemühend; wie zur Bestätigung des Testimonials (statt von George Clooney über Kaffee): «Bei Urs Marti habe ich ein Funkeln in den Augen gesehen, als ich das Programm vorgestellt habe.» Meine Güte, wie bemühend finde ich das denn, abgesehen von der Tatsache, dass es sich beim Stapi quasi um einen Leistungssportler handelt, nicht nur punkto Pumpilauf (tja, wer kann schon 100 Kilometer laufen, der Ottonormalbürger kann die bloss fahren, pro Stunde, mindestens: https://www.suedostschweiz.ch/zeitung/urs-marti ).
Mein Appell an die Stadt: Bitte schaffen Sie gesundes Wohnen (wie von mir beschrieben und gemäss grossem Referenzenfundus), das ist nämlich die Voraussetzung für die weiteren Ebenen der Gesundheit und Gesunderhaltung outdoor.

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