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Danke, Thomas Lütscher.
Die Menschheit scheint mehrheitlich aus Rodenden zu bestehen (auch ich sehe in Chur an verschiedenen Orten und immer wieder neu auch grössere Baumstumpf-Durchmesser: Bäume, müsste man sie so wie sie sind/waren, also in voller Funktion, ersetzen, sehr teuer wären, ergo diese Rodungen sind biologisch und finanziell betrachtet eine absolute Wertvernichtung). Ein jahrzehntealter Baum ist natürlich nicht vergleichbar mit einem Setzling, so wenig wie ein Gemeinderat (bzw. -vorstand) mit einem Säugling.
Man könnte schon verzweifeln angesichts der Persistenz, der abgrundtiefen Uneinsicht hochbezahlter hochstudierter Hochkultur-Repräsentanten. Das Amt für Kulturförderung Graubünden, die ganzen Kulturmillionen, würde ich so lange sistieren, moratoriumieren, bis in Graubünden die BASICS, das absolute Minimum des Kleinen Einmaleins der Kultur, so wie ich es definiere, funktioniert: Keine Bäume mehr fällen (von streng indizierten Ausnahmen abgesehen) und vor allem kein habituelles Türenknallen mehr (denn wozu sind wir gegen Schiesslärm am Rossboden Chur, wenn im eigenen Mehrparteienhaus ständig wesentlich lautere Detonationen am Mieter anprallen, ihm die Gesundheit aus dem armen Körper prellen?), sinnlos, unnötig, destruktiv; denn solange das herrscht, betrachte ich jeden Rappen Kultursubventionen hinausgeworfen und Heuchelei.
Betreffend Domat/Ems mein Vorschlag:
1) Wenn nicht klar ist, wer die Rodungen angeordnet hat, fragen Sie bitte die Vierte Gewalt im Staate GR, ob sie es recherchiert. (Und vor allem: Wie Rodungen ab sofort verhütet werden können.) Die Bevölkerung, falls es eine Demokratie ist, soll wissen, wer diese Bäume zum Tode verurteilte. Denn diese Leute sind von uns gewählt, unsere Angestellten, da müssen wir doch wissen, wer was tut von den Delegierten, oder?
2) Sammeln Sie jetzt schon Stimmen für eine Kandidaturperson (m/w), quasi eine Supergreta, die dank der fleissigen Subskriptions-Stimmensammlung gewählt wird…
Äh… allerdings, da fällt mir ein: erstens müsste man aber wohl die Mehrheit insgesamt haben für solche Anliegen, und zweitens könnte wohl selbst ein zehntausend-Bäume-pflanzen-Programm nichts ursächlich am Feinstaub durch die "Grösste Holzverbrennungsanlage der Schweiz" und andere Emittenten in Ems ausrichten (es scheint mir Sisyphus, ähnlich dem eigenartigen Umstand, dass in meinem "Wohnquartier" Kornquader Chur das GANZE Jahr Laubbläser tätig sind, beispielsweise MO 13. April und DI 14. April, beim Fensteröffnen konzentriert der typische Abgasgestank, vom Lärm ganz zu schweigen, wozu frage ich, während Greta seit Jahres aufklärt und das Schweizer Fernsehen ebenso wie der Beobachter und Mieterverband Naturgärten empfehlen, DER Trend zugunsten unserer Gesundheit und gegen das dramatische Artensterben) weswegen ich zum weiterführenden Vorschlag gelange: Wandern Sie aus ins Edental, dem Flora-Fauna-Paradies für Gesundheit, für Konstruktive, dem maximalen Gegenteil unserer heutigen "Alternativlosen Gesellschaft":
https://turnaround-to-eden.webnode.com/
https://planet-im-eimer.webnode.com/

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