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Ja, Heinrich Frei, und wir schauen zu... und poschten Militärjets als Luft(blasen)poser.
Oje. Meine Meinung:
1)
Am besten wären Abrüstung und Atomwaffenverbot (dem widersetzen sich die USAggressoren).
Siehe meinen Kommentar:
https://www.infosperber.ch/politik/welt/bald-neuste-atombomben-in-itali…
2)
Am zweitbesten wäre "Gleichgewicht des Schreckens" (dem widersetzen sich ebenfalls die USA, "Full Spectrum Dominance"
https://www.amazon.com/Full-Spectrum-Dominance-Totalitarian-Democracy/d…
https://de.wikipedia.org/wiki/Full-spectrum_dominance )
3)
Und was tun WIR heutige Native Americans?
Wir tun weder das Beste noch Zweitbeste, sondern das Dritte (maximales Ungleichgewicht; Deutschland ALLEIN Rüstungsetat etwa wie Russland): Auf den US-Bluff (gar nichts gelernt from all of the hole US-history?) hereinfallen: Unsere eigene Beerdigung vorbereiten und noch teuer bezahlen.
Die USA haben KEINE Freunde, sondern einzig Interessen (sagte Henry Kissinger; für die, die es nicht eh aus der Historie wussten; trotzdem singen die Europäer im Chor nach, was ihnen paar Dompteure soufflieren, die US-Elite seien unsere Freunde).
Die Deutsche Friedensbewegung der 70er/80er-Jahre war sich noch bewusst. Das heutige (Jung)Volk scheint bewusstlos, im Koma, Punkt.
Historisch sind Russland, auch Nordkorea, Opfer; sie sind nicht unsere Feinde, sondern Leidensgenossen. Hitler aufgebaut, als er noch unbekannt war, haben die USA, gemäss beispielsweise Historiker Ploppa; Regimechange, Strohmann, you know? Die Deutsche Teilung nach dem 2WK wollten die USA; Russland wollte immer ein vereintes Deutschland. Dito Nordkorea, das präparierten die USA (vgl. Vietnam), Vorwand für Permantwaffenstationierung auf der Halbinsel, far away from USA. US-Endziel seit jeher das Heartland, Russland, und somit automatisch Weltherrschaft. Was das bedeutet, fragen Sie die Ureinwohner Amerikas oder mich, ich habe die Bücher.
Einige Zitate aus Konsumentenzeitschrift Saldo (9.5.2017):
Jong Un ist der einzige Mensch auf der Welt, der im «Blick» stets mit dem Adjektiv «irr» betitelt wird. Sprachliche Verweise auf einen angeblich kranken Gemütszustand des Diktators sind auch aus der Redaktion der «Südostschweiz» zu hören (…).
Ein löbliches Beispiel, dass man es bei der Nordkorea-Berichterstattung auch mit Fakten versuchen könnte, zeigte die Redaktion des «Tages-Anzeigers» auf dem Portal Newsnet. (…)
Die koreanische Halbinsel ist eine Pufferzone der Grossmächte China, Russland und USA. Und aus der Geschichte Nordkoreas wird klar, dass die Bevölkerung einen Grund hat, die USA zu fürchten. Die Grossmacht habe im Koreakrieg «zwischen 12 und 20 Prozent der nordkoreanischen Bevölkerung getötet». Die USA warfen damals 635 000 Tonnen Bomben auf das Land. Das sind laut «Tages-Anzeiger» 100 000 Tonnen mehr, als im ganzen Zweiten Weltkrieg im pazifischen Raum eingesetzt wurden.

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