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Corona hat denen aufgezeigt, dass es mit der "Touristen-Intensivhaltung" vorbei ist. Das ist auch gut so, denn die Natur hat etwas Verschnaufpause und die örtliche Bevölkerung wird von den "Touristenströmen" verschont und können so ihre schöne Umgebung selber geniessen. Vielleicht hat sich auch das Abtragen von Berggipfeln erübrigt, da man zur Profitsteigerung die "Tourismusinfrastruktur" optimieren wollte. Es wird auch der "Mitarbeitet-Intensivhaltung" etwas Einhhalt bieten, denn in der Wintersaison wurden in Österreich "Tourismusunternehmen" gefunden, wo bis zu 90-stündige Wochenarbeitszeiten "herrschten"; die Wirtschaftskammer wollte das sogar "geregelt" haben. Es gibt zwar in Österreich schon die 12/60-stündige Arbeitszeit, aber das dient offensichtlich nicht ausreichend der Profitgier mancher UnternehmerInnen.

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