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WEF-Trittbrettfahrer sollen verbannt werden

Das World Economic Forum will 2022 nach Davos zurückkehren, Klaus Schwab ruft öffentlich zu Korrekturen auf.

Zuversicht für Davos: WEF-Gründer Klaus Schwab freut sich auf eine weitere Partnerschaft.
GIAN EHRENZELLER/KEYSTONE

Dass das für Frühsommer 2021 vorgesehene Ersatz-Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF) nicht in Davos stattfinden wird, ist seit dieser Woche Tatsache. Für welchen alternativen Durchführungsort sich die WEF-Organisation entscheiden wird, ist offen. Im Gespräch sind gemäss SRF-Radioberichten das Bürgenstock Resort (Nidwalden) sowie die Stadt Lugano.

Wer den Zuschlag erhält, wird kein Jahrestreffen in Davoser Dimensionen ausrichten können. Das lässt sich einem Leserbrief des WEF-Gründers Klaus Schwab entnehmen, der gestern in der «Davoser Zeitung» publiziert wurde.

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