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Bus in China stürzt in Wasserreservoir - Mindestens 21 Tote

Bei einem Busunglück in China sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Zudem gab es 15 Verletzte, wie der chinesische Staatssender CGTN am Dienstag berichtete.

Agentur
sda
Dienstag, 07. Juli 2020, 13:52 Uhr Peking
Rettungsarbeiter arbeiten an der Stelle eines Busunfalls im Südwesten der chinesischen Provinz Guizhou. Foto: Long Rui/XinHua/dpa
Rettungsarbeiter arbeiten an der Stelle eines Busunfalls im Südwesten der chinesischen Provinz Guizhou. Foto: Long Rui/XinHua/dpa
Keystone/XinHua/Long Rui

Der Bus war demnach in der südwestchinesischen Stadt Anshun (Provinz Guizhou) in ein Wasserreservoir gestürzt.

Auf Videos, die von chinesischen Medien veröffentlich wurden, war zu sehen, wie der Bus plötzlich auf die Gegenfahrbahn geriet und durch eine Leitplanke brach. Andere Bilder zeigten, wie der weitestgehend im See versunkene Bus geborgen wurde. Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar.

In lokalen Medienberichten hiess es, dass auch Schüler an Bord waren, die am Dienstag an der landesweiten Aufnahmeprüfung für Chinas Universitäten teilnehmen sollten.

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