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Es hat an Sonne gefehlt

Die Bergbahnen Graubünden schauen auf eine erfreuliche Wintersaison 2017/2018 zurück. Es gibt aber weiterhin Luft nach oben.

Südostschweiz
Freitag, 01. Juni 2018, 15:11 Uhr Bilanz Wintersaison 17/18
Gondelbahn Rothorn Lenzerheide Canols Scharmoin Bergbahn
Vor allem in Mittelbünden und Arosa schliessen die Bergbahnen erfreulich ab.
OLIVIA ITEM

Die neusten Zahlen liegen auf dem Tisch: Die Bergbahnen Graubünden schliessen die Wintersaison 2017/2018 mit einem Plus ab. Im Vergleich zum Vorjahr konnten die Bahnen 6,1 Prozent mehr Gäste begrüssen. Im 10-Jahres-Durchschnitt sind dies aber immer noch fast 7,5 Prozent weniger.

Über das grösste Plus bei den Gästezahlen darf sich die Region Arosa/Mittelbünden (+10,3 Prozent) freuen, gefolgt von der Surselva (+8,3 Prozent) und Davos Klosters (+5,7 Prozent).

In der Mitteilung der Bergbahnen Graubünden heisst es aber auch, dass nach wie vor Potenzial bestehe. Sowohl bei den Gästezahlen als auch bei den Umsätzen. Sonnigere Wochenenden hätten möglicherweise das Resultat verbessern können. Der abgelaufene Winter und das erfreuliche Ergebnis hätten aber auch gezeigt, dass die Bündner Bergbahnen wettbewerbsfähig seien, wenn das Wetter und die Währungsstärke stimmen. (koa)

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SO schreibt:
"Mitteilung der Bergbahnen Graubünden: dass nach wie vor Potenzial bestehe - bei den Gästezahlen und Umsätzen. Bündner Bergbahnen wettbewerbsfähig seien, wenn Wetter und Währungsstärke stimmen."
Ich frage:
Gehts noch nichtssagender?
Wetter und Währung spielen dann keine Rolle, wenn Sie einen Warmeweggli-Blockbuster-Musthave anbieten, das aber müsste man erst man wollenkönnen.