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«Die Antwort der Glarner Regierung kommt nicht überraschend»

In einem Memorialsantrag fordert die SP Glarus, dass jeder Haushalt nicht mehr als zehn Prozent seines Einkommens für Krankenkassenprämien aufwenden müsse. Die Regierung empfiehlt dem Landrat, diesen Antrag abzulehnen.

Jacques Marti.
SP-Politiker Jacques Marti zeigt sich enttäuscht ob der Antwort der Regierung.
ARCHIV SASI SUBRAMANIAM
  1. Herr Marti, was sagen Sie zur Reaktion des Glarner Regierungsrates auf den Memorialsantrag der Sozialdemokraten?
    Die Antwort der Glarner Regierung kommt für uns nicht überraschend. Denn am Ende kommen immer die gleichen Argumente: Die, die gar nichts haben, kämen zu kurz, und es kostet zu viel. Aber was will man von einem so durchweg bürgerlichen Regierungsrat anderes erwarten.
  2. Wie genau meinen Sie das?
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