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Viel Kritik am Bündner Polizeiapparat

Bevor die Neustrukturierung bei der Bündner Kantonspolizei offiziell ist, gibt sie schon zu reden. Grund ist die Beförderung zweier Polizisten, deren Verhalten Fragen offenlässt.

Die Kantonspolizei Graubünden (Kapo) richtet ihre Posten- und Personalstruktur auf den 1. Oktober hin neu aus. «Die Regionen Rhein/Moesa, Surselva, Mittelbünden und Engiadina werden gestärkt», schrieb Walter Schlegel, Kommandant der Kantonspolizei Graubünden, in einer Medienmitteilung (Ausgabe vom 13. Juni). Etwas einfacher formuliert: Die beiden Regionen Rhein und Mesolcina bilden zusammen die Regionenpolizei West. Die Regionen Mittelbünden und Engiadina die Regionenpolizei Ost.

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