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Dank in der Coronazeit

Dank in der Coronazeit

In dieser schwierigen Situation ist heute einmal Zeit, Danke zu sagen.

Danke allen, ….
…. die schwierige und einschneidende, aber trotzdem verhältnismässige Entscheide treffen müssen.
…. die diese Entscheide umsetzen und sich solidarisch zum Wohle aller daran halten.
…. die diese Entscheide kritisch, aber konstruktiv hinterfragen.
…. die trotz riesigen Einschränkungen den Mut nicht verlieren, innovativ sind und das Beste daraus machen.
…. die flexibel und mit grossem Einsatz dafür sorgen, dass das Leben trotz allem einigermassen geordnet weitergeht.
…. die trotz schweren Verlusten und traurigen Erlebnissen den Lebensmut nicht verlieren.
…. die Hoffnung und Zuversicht ausstrahlen, dass wir es gemeinsam schaffen und füreinander da sind.
…. die auch die nächste Zeit noch durchhalten bis wieder eine neue Normalität einkehrt.

Danke!

Martin Binkert St. Moritz

Martin Binkert
24. Januar 2021, 19:59:08
Leserbrief
Ort:
St. Moritz

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Ich möchte auch einmal allen danken für die ausserordentliche Arbeit die gewisse Leute leisten wie die Schneeräumungsequipen, die Müllmänner, die Wasserversorger, die Kraftwerksmittarbeitenden sowie allen im öffentlichen Dienst; der Feuerwehr, der Polizei die sich von den Uneinsichtigen auch noch anpöbeln lassen müssen, dem Pöstler, dem Busfahrer, dem Lokführer u.v.a.m. Vergessen wir all die Verkäufer/innen in den Lebensmittelgeschäften nicht, auch die leisten ganz Grosses und setzen sich täglich für uns ein... einfach allen, die in dieser schwierigen Zeit arbeiten müssen!

Ein grosses Dankeschön und ein besonderer Applaus an die Pflegekräfte und Ärzte in dieser aussergewöhnlichen Situation.
Wenn wir uns wirklich mit Ihnen solidarisieren wollen, dann sollten wir auch unseren Teil dazu beitragen und zu Hause bleiben. Wir sollten unsere Kontakte auf das absolute Minimum beschränken, damit der Virus nicht weiter verbreitet wird und dadurch Menschen gefährdet, die dann die Spitäler überlaufen lassen. Den Egoismus einiger Unbelehrbaren bezahlen dann unsere Helden. Was wären wir ohne unsere Ärzte, die Krankenschwestern und alle, welche im Moment mehr als Überdurchschnittliches leisten, alles für uns geben und so manchem das Leben retten resp. bereits gerettet haben.
Ich glaube, ab jetzt wird Euer wertvoller Beruf noch mehr geschätzt und auch richtig wahrgenommen.

Ich finde, wir sollten auch allen Politikern, Ämtern und Behörden danken, die nun immer wieder Entscheidungen tagtäglich treffen müssen, ohne immer sicher zu sein, ob das auch die richtigen sind. Eine neue Situation, für die es kein Handbuch gibt.

Herzlichen Dank auch an das Personal von den Tierheimen, dessen Personal 365 Tage im Jahr für die Tiere (trotz Corona Virus) da sind und diese auch aufnehmen, wenn der/die Besitzer/In dies nicht mehr können, da sie krank sind.

Giacumin Bass

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