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Corona ist kein Zufall

Corona ist kein Zufall

Wir alle sind Gottes Schöpfung. Sein Ziel war und ist, mit uns Gemeinschaft zu haben. Aber seit dem Sündenfall ist der Mensch getrennt worden von Gott und in den Machtbereich der Finsternis gekommen. Kein Mensch kann sich aus eigener Kraft aus dieser Schuld befreien. Aber Gott will nicht, dass der Mensch verloren geht. Römer 6.23: Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes ist das Leben. Darum hat Gott ein Angebot gemacht. Jesus ist gekommen. Am Kreuz auf Golgatha hat er an deiner und meiner Stelle gelitten. Den Preis der Erlösung bezahlt. Sein Blut hat uns gereinigt. Jesus hat unsere Strafe auf sich genommen und sein Leben für uns gegeben. Durch seine Wunden sind wir geheilt. Römer 10,9: Denn, wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Das ist Evangelium, die gute Botschaft an alle Menschen. Jeder, der Jesus als seinen Heiland und Erlöser akzeptiert und einlädt in sein Leben zu kommen, der ist erlöst. Petrus 2,9: Ihr jedoch seid das von Gott erwählte Volk. Ihr seid eine königliche Priesterschaft, eine heilige Nation, ein Volk das ihm allein gehört und den Auftrag hat, seine grossen Taten zu verkünden. Mit anderen Worten, gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium allen Menschen. Hallo? Corona ist kein Zufall. Es ist Gnade Gottes und die Ermahnung zur Umkehr! 2. Chronik 7,14: Und wenn dann mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, sich demütigt und zu mir betet, wenn es meine Gegenwart sucht und von seinen bösen Wegen umkehrt, dann werde ich es vom Himmel her hören, ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen. Darum kehrt um, denn Gott hat Grosses vor mit jedem von uns! Dann heisst es, unser Problem ist nicht die Pandemie, sondern dass wir Gott den Rücken zugekehrt haben!

Peter Mosimann
30. November 2020, 10:05:52
Leserbrief
Ort:
Davos Wolfgang

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Peter Mosimann, meine Ansicht ist, Gott ist tot, mindestens, ich sehe es vielmehr so, dass es ein unerwachsenes Verhalten ist, Obrigkeit zu brauchen, weil man selbst Kind blieb oder wieder wurde, quasi wie das Nutzvieh des Bauern. Je mehr wir uns der Demokratie brüsten, umso weniger leben wir sie? Die Native Americans (Indianer Nordamerikas) wussten es besser. Vor einigen Dekaden gab es in Deutschland noch eine Friedensbewegung (eine ihrer Antikriegshymnen beinhaltete die Neutronen(bombe), siehe Link am Schluss dieses Kommentars), die gegen US-Raketen auf deutschem Boden aufstand, während heute die Jugend mir wie aus einer anderen Welt erscheint, quasi für US-Raketen sogar an der russischen Grenze weibelt, auch wenn vielen gar nicht klar zu sein scheint, was sie da eigentlich tun. Schweren Herzens aber mit Überzeugung kündigte ich meine Mitgliedschaft bei Campax deswegen. Russland wird verfemt, gemobbt, ist aber tatsächlich das Gegenteil: stets Opfer gewesen (quasi die US-«Indianer»-Fortsetzung, Oberinspektor Derrick würde es Raubmord nennen). Zitat: Schon Napoleon musste bis Moskau marschieren, um die Russen aus Paris zu vertreiben (Volker Pispers):
https://www.youtube.com/watch?v=R82OhJv-YYI#t=3m56s
Dann Strohmann Hitler (bereits damals übten die USA Regimechange aus), dessen grösstes Opfer Russland war, obwohl man bei uns immer nur von den jüdischen Opfern hört. Aber das ist ja das Problem, was man hört und im Bewusstsein ist, hat mit der Realität oft wenig zu tun. Die Schweizer Armee kann noch so viele Milliarden Franken verbraten, wenn sie nicht strategisch richtig denkt, nützt es alles nichts.
Zitat aus «Der Blaue Planet» von Karat:
«Uns hilft kein Gott, unsere Welt zu erhalten»**)
https://www.youtube.com/watch?v=F_HmiymMKNA
https://www.youtube.com/post/UgyeLaWmbzm7MoC2VeV4AaABCQ
https://www.anti-spiegel.ru/2020/russland-akk-versucht-ihr-unwissen-dur…
https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Ukraine-Militar-NATO-Zusamme…
Siehe meine Kommentare:
https://campax.org/belarus-jetzt-sanktionen-ausweiten/?unapproved=553&m…
https://www.suedostschweiz.ch/politik/2020-09-06/ukrainischer-botschaft…

**) Das gilt auch fürs Klima. Als ich kürzlich jemandem erzählte, dass sich vor meinem Fenster am Wochenende wieder stundenlang der Wohlstandsvergnügungsverkehr (BMW-Slogan: Aus Freude am Fahren) staute, trotz Demos der Klimaschüler*innen, war die Antwort: Die sitzen doch mit drin (in diesen Autos). Yeah… so weit dachte ich blauäugiges Greenhorn nicht mal.

«Wir alle sind Gottes Schöpfung.» Behaupten Sie, Herr Mosimann, was nicht heisst, dass das alle glauben müssen – ich und andere jedenfalls nicht. Als Atheist überzeugt mich die Evolutionstheorie.
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Kindererziehung geht auch ohne Mithilfe von Gott oder Jesus. Einerseits behaupten religiöse Eltern und aus christlicher Sicht, es sei unangebracht, dem Kind begreiflich zu machen, dass es keinen Gott gäbe. Andererseits ist es eine «sanfte Indoktrinierung», dem Kind glaubhaft zu predigen, es gibt einen Gott. Kinder «müssen» glauben, was ihnen ihre Eltern erklären und haben keine andere Wahl, für wahr zu halten, was ihre Eltern ihnen erklären. Eine agnostische Erziehung wäre meiner Meinung nach eher angebracht, um es dem Kind später selbst zu überlassen, welchen Weg es nimmt. Jedenfalls hat sich das bei meinen zwei Kindern bewährt. Die Tochter glaubt heute an Gott und der Sohn hat sich für den Atheismus entschieden. Diese Ansicht wurde von meinen Kindern auch an ihren Kindern weitegegeben.
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https://www.familienleben.ch/kind/erziehung/konfessionslos-aufwachsen-e…
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Eltern können Kindern die Erkenntnisse der Wissenschaft in angemessener Weise vermitteln. Die Entstehung von Tier und Mensch kann von ihnen auf natürliche Weise erklärt werden. Es scheint mir aber unlogisch zu sein, den Kindern zu erklären, dass Gott die Erde, die Tiere und den Menschen vor rund 6000 Jahren erschaffen hat und gleichzeitig gehen sie in das Naturhistorische Museum, wo ihnen dann aus wissenschaftlicher Sicht gezeigt wird, wie sich die Lebewesen über Millionen von Jahren entwickelt haben.
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https://www.nmbs.ch/dam/jcr:484af8b3-9a0b-483d-aef0-85e08a7f5660/Museum…
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Wissenschaftlich belegt ist, dass der erste archaischer Homo sapiens (früher anatomisch moderner Mensch) vor rund 300'000 Jahren auf unserer Erde umherzog. Solche Belege sind für mich realistischer, als die Schöpfungsgeschichte.
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«Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde, heißt es in der Bibel. Das nehmen Kreationisten wörtlich. Im Jahr 4004 vor Christus, so glauben sie, hat Gott die Welt erschaffen. Evolution? Gibt es nicht.»
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https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/kreationismus-am-23-10-4004-…
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Noch bevor Adam erschaffen wurde (vor 6000 Jahren), begannen die erstem Menschen vor rund 13'000. Landwirtschaft zu betreiben, wes belegt und bewiesen ist.
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http://www.oekosystem-erde.de/html/erfindung_landwirtschaft.html
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http://www.zeitundzahl.de/Download/fac05_2008_S38_43.pdf

Aber natürlich, jeder darf glauben, was er will.

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