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Swisscom bildet junge Menschen aus

Diesen Sommer haben insgesamt 241 Lernende ihre Lehre bei Swisscom erfolgreich abgeschlossen. Das entspricht einer Abschlussquote von 96 %. Rund die Hälfte der Lehrabgänger erhält eine Folge-Anstellung bei Swisscom. Das Unternehmen will Menschen in der vernetzten und digitalen Welt begeistern – nicht nur seine Kunden, sondern auch Nachwuchstalente.

Südostschweiz
Freitag, 12. Juli 2019, 00:00 Uhr Sponsored Content
Swisscom-Lernende im Gespräch mit ihrem Lernbegleiter im Swisscom Open Space «Braingym» in Bern.

Next Generation
Swisscom AG
Bern
www.swisscom.ch/nextgeneration

Deshalb bildet es jährlich rund 900 Lernende aus. In diesem Jahr starten 270 Lernende in sieben verschiedenen Lehrberufen eine Ausbildung. Dazu kommen 52 Lernende bei der Unternehmenstochter cablex. Dort beginnen diesen Sommer 21 junge Berufsleute ihre Lehre als Elektroinstallateur, Montage-Elektriker und Netzelektriker sowie in der Fachrichtung Telekommunikation.

«Wir haben viel Vertrauen bekommen»

Der vielseitig interessierte Elio Seeli hat an einem Swisscom-Infotag die entscheidenden Inputs für seine Lehre erhalten. «Es war an einem Infotag der Swisscom, als ich realisiert habe, dass der Beruf des Mediamatikers genau mein Ding ist», erzählt Elio Seeli, der sich sehr für den Informatikbereich interessierte und sich darum auch um eine Stelle bei einem kleinen Informatikunternehmen beworben hatte. Geklappt habe es dann aber glücklicherweise mit der Lehrstelle bei der Swisscom, erzählt der in Flims aufgewachsene Musikfan. Sein Arbeitsort während des ersten Lehrjahrs war zunächst Chur (ein halbes Jahr im Callcenter, ein halbes Jahr im Shop), aber dann hat sich
Elio für Projektarbeiten in Zürich entschieden. «Dort haben wir alle sechs Monate an unterschiedlichen Projekten gearbeitet », erzählt Elio. Das seien einerseits coole interne Projekte gewesen, in denen die Skills für Mediamatiker gefragt waren, aber auch solche, bei denen interessante Tools für Kunden entwickelt wurden. «Dabei haben uns die Verantwortlichen sehr viel Vertrauen geschenkt, und von Kunden haben wir immer wieder Lob erhalten.» Diese Arbeiten seien super Möglichkeiten gewesen, um den Beruf des Mediamatikers von der Pike auf kennenzulernen, schaut der Sportfan zurück. Elio ist ein begeisterter Boxer, hat aber auch viele andere Sportarten ausprobiert.
«Während der Lehre musste der Sport aus Zeitgründen zwar etwas zurückstehen», berichtet er, «aber jetzt habe ich wieder mehr Zeit, um zu trainieren.» Nach seinem erfolgreichen Lehrabschluss bei der Swisscom wird er das Unternehmen mit vielen schönen Erfahrungen im Rucksack verlassen und für eine kleine Marketingfirma im Bereich Videoproduktionen arbeiten. Videos drehen ist nämlich neben der Musik, dem Sport und der Pflege seines Mercedes E 190 eine zusätzliche Leidenschaft von Elio.

Elio Seeli

«Stay hungry, stay foolish»

Schon als Lernender im ersten Jahr hat Marco Hug die Möglichkeiten des flexiblen Arbeitens genutzt. Beim täglichen Pendeln von Untervaz nach Zürich konnte er im Zug arbeiten. Marco Hug hat schon früh gern am PC gearbeitet – und Bücher gelesen hat der Untervazer auch gerne. Zum Beispiel Biografien über Steve Jobs oder den CEO von Microsoft, Satya Nadella. Besonders gut gefallen hat ihm dabei eine Aussage des 2011 verstorbenen Computer-Pioniers Jobs: «Stay hungry, stay foolish». Naheliegend, dass er eine Lehre im Bereich Informatik anstrebte! «Nein, ich habe nicht direkt diesen Weg eingeschlagen», erzählt Marco, der vor wenigen Tagen 20-jährig  geworden ist. «Ich ging gern zur Schule und habe auch die Gymiprüfung nach der dritten Oberstufe geschafft.» Dann seien ihm jedoch Zweifel gekommen und er habe Ausschau nach einer passenden Lehrstelle gehalten. Er habe dann Schnupperlehren als Applikationsentwickler und Systemtechniker organisiert. «Beide Sachen waren sehr cool», sagt der junge Berufsmann. Es sei dann seine Mutter gewesen, welche eine offene Lehrstelle als Informatiker EFZ Betriebsinformatik bei der Swisscom entdeckt habe – eine Lehre, welche die beiden Bereiche, in die er reingeschnuppert hat, ideal verbindet. So pendelte der junge Mann im ersten Lehrjahr nach Zürich, hat  zwischendurch in Chur und später wieder in Zürich gearbeitet. «Auch im Zug konnte ich arbeiten», so Marco, der speziell an den Projektarbeiten und am Schreiben von besonderen Skripts Gefallen gefunden hat. Gelegentlich
konnte er auch für Kunden Ausseneinsätze leisten. «Dabei habe ich gelernt, selbstständig und selbstverantwortlich zu arbeiten», betont er. Nun freut er sich, im gleichen Swisscom-Team weiterarbeiten zu können und neue Berufserfahrungen zu sammeln. Bald aber wartet der Militärdienst auf ihn. «Am liebsten würde ich die neue Cyber-RS absolvieren», sagt der zielstrebige Marco und ergänzt: «Man muss sich immer weiterentwickeln und darf nicht
stehenbleiben» – eben «stay hungry, stay foolish».

Marco Hug

«Es war eine coole Zeit bei der Swisscom»

Jill Ammann hat während ihrer Lehre bei der Swisscom viele wichtige Erfahrungen gesammelt und will diese auf dem weiteren Berufsweg nutzen. Sie war schon vor ihrer Lehrzeit des Öfteren als Kundin im Swisscom-Shop an
der Neugasse in St. Gallen. «Mir hat die Atmosphäre dort immer gut gefallen und ich fand es lässig, wie die Beraterinnen und Berater arbeiteten», sagt Jill Ammann. Weil sie damals mit der Lehrstellensuche etwas knapp dran war und sich eine Ausbildung als Fachangestellte Betreuung zerschlagen hat, packte sie die Chance und bewarb sich für die in «ihrem» Swisscom-Shop ausgeschriebene Stelle als Detailhandelsfachfrau. «Nach meiner Online-Bewerbung wurde ich zu einem Guidegespräch nach Zürich eingeladen», erzählt sie – «und ich bekam die Lehrstelle im Shop.» Das war vor ziemlich genau drei Jahren. Kürzlich nun durfte die frischgebackene  Detailhandelsfachfrau ihr Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis in Empfang nehmen. «Es war eine coole und abwechslungsreiche Zeit bei Swisscom und ich habe viele positive Erfahrungen gemacht», berichtet sie, nicht zuletzt weil
sie im zweiten Lehrjahr die Hotline für Geschäftskunden betreuen und auch andere allgemeine Büroarbeiten erledigen durfte. «Auch im Team und mit den Kunden hatte ich es gut», erzählt die bald 19-Jährige, die früher Pfadfinderin war und darum getreu dem Motto dieser Bewegung lebt: «Allzeit bereit». Bereit ist sie nun auch, neue berufliche Wege zu gehen. «Noch bis Ende Juli bin ich offiziell Lernende», so Jill Ammann. Nachher sucht sie eine neue Herausforderung und wird ein Praktikum an einer Schule für Kinder und Jugendliche mit Handycap antreten und eine weitere Ausbildung in Richtung Heil- oder Sozialpädagogik ins Visier nehmen.

Jill Ammann

Modulare Lehre bei Swisscom

Bei Swisscom stellen Lernende ihre Lehre selbst zusammen. Sie bewerben sich auf dem internen Online-Marktplatz für unterschiedliche Projekte, die zwischen einem Tag und sechs Monate dauern. Dadurch erhalten Lernende einen Einblick in verschiedene Themen und Teams und fördern zusätzlich ihre Selbstständigkeit.